Freitag, 15. Februar 2008

Buenos Aires und Umgebung

Zusammen mit Bibi & Goofy erkundigten wir für einige Tage Buenos Aires und Umgebung. Jedenfalls dann, wenn wir nicht gerade Tichu-spielend und/oder Bier-(oder sonst was)-trinkend in irgendeiner Beiz oder so sassen...

Together with Bibi & Goofy we explored Buenos Aires and surroundings for a few days. Anyway then, when we wheren't playing Tichu and/or drinking beer (or something else) in a pup...

Im La Boca-Hafenviertel hat es zum einen viele fabrige Häuser und zum anderen viele Touristen. Die Häuser wurden jeweils von den Hafenarbeitern mit der restlichen Schiffsfarbe angemalt und sind heute zum Erkennungszeichen des Viertels geworden.

First of all we visited La Boca. This is a port suburb with a lot of colored houses and touris. The houses are colored because the portworkers lived here and used the leftovers from the shippaint to color their houses.



In Recoleta fanden wir nach längerem Suchen zwischen all den Grabstätten dann doch noch das Grab von Evita Peron.

In Recoleta, after a longer search, we found finally the grave of Evita Peron.


Das Palermo-Viertel bietet viele verschiedene Gärten. In einem steht zum Beispiel diese riesige Blume aus Metall, welche sich jeweils am Abend schliesst und am Morgen wieder öffnet.

The suburb of palermo offers a lot of different parks. In one of them is this big flower of metal located, which closes in the evenings when the sun goes down, and opens when the sun comes up.


Hunde sind in ganz Südamerika allgegenwärtig. In Buenos Aires gibt's für Hundebesitzer mit knappem Zeitbudget sogenannte Gassi-geher, welche dann mit ungefähr zehn Hunden durch die Strassen ziehen. Leider ist nachher das Trottoir mit braunen Häufchen geschmückt...

Dogs are in southamerika everywhere. If you have a dog and not enough time to go for a walk with him, call a dog-walker and he walks around with your dog and about 10 to 15 others. To bad, they don't pick up their shit and so the walkways are plastert with it...


Der japanische Garten ist - wie wir herausfanden - vor allem dazu da, auf dieser roten Brücke gestellte Portraits zu schiessen. Wir fanden dann einen grossen Stein und spielten... genau! ... eine Runde Tichu. Ein Chinesisches Kartenspiel im Japanischen Garten.

The japanese Garden exists mainly to make poseing fotos on the red bridge. We found a big stone and played a round Tichu. A chinese card game in the japanese garden...


Da Uruguay ja quasi vor der Haustür lag, liessen wir uns die Chance nicht entgehen und hüpften in ein riesiges Boot, welches uns von Buenos Aires (Skyline siehe oben) über den Río de la Plata (Silberfluss) nach Colonia de Sacramento brachte.

Uruguay is basicly only a stonethrow away and so we took the chance and jumped on a big ferry which crossed from BsAs (above skyline) over the Rio de la Plata (Silverriver) to Colonia de Sacramento Uruguay.

Eigentlich wollten wir dort campen, aber irgendwie kam alles ein Bitzeli anders...

We had planed to camp, but everything came a bit diffret...

Der Buschauffeur liess uns irgendwo im Gaggo aussteigen und meinte, hier sei der Campingplatz. Da war auch tatsächlich einer, nur leider nicht der von uns gesuchte, sondern einer, der nicht einmal mehr auf unserer Stadtkarte eingezeichnet war. Wir hatten keine Ahnung, wo wir steckten...

Ein netter Uruguayaner erklärte uns dann aber den Weg zu einer Busstation, von wo aus wir zum anderen Camping gelangen konnten...

Our busdriver said that we have to get of here, then here is the campground. There was one, but not the one we wanted to go to. And it wasn't even on the map we had and so we where without orientation in the middle of nowhere...

A nice local guy explained us the way to the next busstation where we should catch the bus to the other campground...


... also liefen wir etwa eine halbe Stunde auf dieser Staubstrasse, bis wir schliesslich...

...and so we walked for about half an hour on this dirt road, and enventually found...


... zur DUNBAR kamen. Rettung! Kühles Bier!

...the DUNBAR, where they had cold Beer!!!


Die rund zehn runzlig alten Beizenbesucher staunten nicht schlecht, als da vier junge Schnösels mit riesigen Rucksäcken ihr Quartier stürmten...

The most olderly pup guests watched a bit strange when we entered their castel...


Mit dem Bus fuhren wir anschliessend zum Campingplatz, oder jedenfalls da hin, wo früher mal einer war...

With the next bus we went to the Campground. At least to the spot where there has been one...


Nach dem rund vierstündigen Rundreisli landeten wir also wieder in Colonia und fanden dort dann halt ein nettes Hostel.

After a tour of about 4h we landed again in Colonia and found a nice hostal.


Die Altstadt von Colonia de Sacramento wurde zu einem UNESCO Weltkulturerbe erklärt, und wir genossen es wirklich, durch die gepflasterten Gässchen zu schlendern und das Ganze auch vom Leuchtturm aus noch von oben zu betrachten.

The oldtown of Colonia is a Unesco World Heritage Site and we enjoyed to walk the streets of copple stones and have a look from the top of the lighthouse.





Da wir uns gerade noch in der Carneval-Zeit befanden, war am Abend noch Fiesta angesagt. Diese Trommlergruppe lief durchs Städtchen, gefolgt von einer Gruppe tanzender Uruguayaner und einigen Touristen.


Because we where there in the time of the carneval we found a group of drummers and a lot of people were walking and dancing in the street.




Nach drei Tagen verabschiedeten wir uns wieder von Uruguay und fuhren durchs Flussdelta zurück nach Tigre. Unterwegs hatte es hunderte von bewohnten Inseln und wir verursachten mit dem Schiffli jeweils ziemliche Flutwellen.

After three days we said goodbye to Uruguay and drove back through the Riverdelta to Tigre. We saw a lot of housings on the hundreds of islands and our boat made big waves.


Von Tigre aus, einer Vorstadt von Buenos Aires, wollten wir eigentlich mit dem Zug zurück ins Zentrum fahren. Da dieser jedoch wegen irgend einem Unfall nicht fuhr, versuchten wir's mit dem Bus. Der Buschauffeur war nicht gerade guter Laune und fuhr los, als Bibi & Goofy noch auf dem Trottoir standen. Aber auch sie schafften es dann irgendwie noch ins Hostel...

From Tigre we wanted to go back to BsAs by train but there was no train because of an accident, and so we tried the bus. The busdriver din't have his best day and so we got separated and drove of without Bibi & Goofy. But they also found their way back to the hostal...


Der letzte Ausflug führte uns nach San Antonio de Areco, ein kleines Städtchen mitten in der Pampa, wo Cauchos noch zur Tagesordnung gehören.

The last excursion was to San Antonio de Areco, a small town in the Pampa, where Cauchos life their daily life.


Highlight der Stadt ist diese historische Brücke. Naja... :-)

Highlight of the town is this historic Bridge... no comment...


Zurück in Buenos Aires verabschiedeten wir uns von Bibi und Goofy und stiegen in den Flieger nach Panamá City und anschliessend nach Mexico City.

Back in BsAs we said goodbye to Bibi & Goofy and we flew to Panama City and later to Mexico City.



Hier nochmals Buenos Aires von oben...

Again BsAs from above..


... und irgendein Fluss im Amazonasbecken (leider hatte der Flieger keine Anzeige, auf der man sehen konnte, wo man sich gerade befindet).

...and a river in the amazonasregion (there was no tv with the map where we are at the moment)



Leider ist die Gewichtsreduktion vom einen Guide (ganz Südamerika) zum anderen (nur Mexico) nicht gerade gross...

The weight differece between the guides (all southamerika and Mexico) is not that big...

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